Über uns

Wir kennen es alle. Die Temperaturen fallen, es wird kalt, der Winter hält Einzug. Nachtfrost und klirrende Kälte machen das Aufstehen morgens mühsam. Die Aussicht, die harte Eiskruste, die die Sicht durch die Autofenster versperrt, zu entfernen, macht das Ganze noch mühsamer. Und doch muss es getan werden. Also begibt man sich raus in die Kälte und fängt an, zu kratzen. Das Kratzen beansprucht Zeit, Zeit bei Minusgraden und immer wieder erreicht man den Punkt, an dem die Realisation einkehrt, wie schlecht diese Eiskratzer doch eigentlich funktionieren. Man überlegt sich noch, ob man damit nicht sogar die Scheiben zerkratzt, was man im ersten Moment wahrscheinlich nicht mal erkennen würde, schließlich sind die Scheiben immer noch nicht klar. Und dann fängt man an zu denken. Gibt es denn keine bessere Alternative? Muss es immer dieser gleiche Eiskratzer sein, von dem es Tausende auf dem Markt gibt? Die doch alle gleich schlecht funktionieren?

In genau dieser Situation, wie wir sie vermutlich alle kennen, steckte vor ein paar Jahren ein japanischer Ingenieur. Er ärgerte sich fürchterlich darüber, dass sein Eiskratzer nicht so funktionierte, wie er es gerne hätte, und dass er mehr Aufwand und Mühe investierte, als er es für angemessen hielt. An jenem Tag ist ihm der Kragen geplatzt. Nach endloser Zeit in der Kälte nahm er sich vor, die Situation selbst in die Hand zu nehmen. Wie? Er musste den besten Eiskratzer der Welt entwickeln. Was würde den besten Eiskratzer der Welt auszeichnen?

Seine Antwort:

  1. Man muss damit seine Autoscheiben schnellstmöglich enteisen können. Klar, je weniger Zeit draußen in der klirrenden Kälte, desto besser.
  2. Der nötige Kraftaufwand soll so gering wie möglich sein. Natürlich, wer möchte denn vor der Arbeit vor lauter Kratzen schon völlig außer Atem sein?
  3. Er soll die Autoscheiben nicht beschädigen. 

In den kommenden Wochen hat er also dutzende Prototypen entwickelt und getestet. Doch keiner entsprach seinen hohen Anforderungen. Langsam aber sicher kamen Zweifel auf: Ist es überhaupt möglich, einen substanziell besseren Eiskratzer zu entwickeln?

Als er dann eines Abends mit seiner Frau in der Küche stand und sie gemeinsam das Abendessen zubereiteten, passierte etwas, das für die Entwicklung des Eiskratzers essenziell war. Er stieß versehentlich eine brennende Kerze um und das Wachs fiel auf die Küchenablage. Der Ingenieur erschreckte sich, doch seine Frau sagte sofort: „Keine Sorge, meine Großmutter hat mir eine außergewöhnliche Methode beigebracht, um Dinge wie Kerzenwachs zu entfernen!”

Nachdem das Wachs ausgehärtet war, nahm sie einen Trichter aus der Küche und schabte damit das Wachs in einem Wisch weg. In diesem Moment dämmerte es ihm, das würde die Grundlage des besten Eiskratzers der Welt werden.           

Am nächsten Tag nahm er den Trichter und versuchte damit, die Frontscheibe seines Autos zu enteisen. Tatsächlich funktionierte es! Leider nicht so gut, wie er es sich vorgestellt hatte, aber er war sich sicher, auf dem richtigen Weg zu sein.   

Getreu der japanischen Lebens- und Arbeitsphilosophie Kaizen tüftelte er in den folgenden Wochen und Monaten an verschiedensten Designvariationen, Materialien und diversen weiteren kleinen Veränderungen, um seinem Ziel näher zu kommen.

Nach Monaten stetiger Verbesserungen erreichte er den Punkt, an dem er sich wohlfühlte zu behaupten, er habe den besten Eiskratzer aller Zeiten kreiert.

Der Wicomagic war geboren.

Der Schnellste. Der mit dem geringsten Kraftaufwand. Der Autoscheiben schonende. Alles in einem. 

Während der Wicomagic bis zum heutigen Tag Kaizen getreu stetig weiterentwickelt wird, kannst Du ab sofort den einzig wahren Wicomagic exklusiv in unserem Onlineshop käuflich erwerben.

Auf die Dinge, die einem den Alltag erleichtern. 

Dein Wicomagic Team